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„It must Schwing“ – Blue Note-Fotos im Jüdischen Museum

„It must be Schwing“ mit Fotos von Francis Wolff. Anlass ist der 70. Geburstag des Labels im letzten Jahr.

Das legendäre New Yorker Jazzlabel »Blue Note Records« wurde 1939 von zwei deutsch-jüdischen Emigranten, Alfred Lion und Francis Wolff, gegründet. Beide wuchsen in Berlin auf, waren schon früh leidenschaftliche Jazzfans und besaßen umfangreiche Schallplattensammlungen. Jazz war für sie nicht nur Musik, sondern ein Lebensgefühl. Alfred Lions Credo lautete »It must schwing«. Unter diesem Titel zeigt die Ausstellung Fotografien von Francis Wolff, der die Tonaufnahmen mit seiner Kamera begleitet hat. Zu sehen ist eine intime Porträtgalerie herausragender Jazzmusiker, darunter John Coltrane, Art Blakey, Miles Davis, Dexter Gordon, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Bud Powell, Sonny Rollins, Horace Silver und Jimmy Smith. Darüber hinaus dokumentieren Arbeiten von Jimmy Katz, der seit 1993 als Fotograf für »Blue Note« tätig ist, die jüngere Geschichte des Jazzlabels.

Noch bis 7. Februar 2010, Libeskindbau EG, Eric F. Ross Galerie

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