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Portugiesischer Tourist wandelte auf dünnem Eis

Alfonso Tiago

den vermissten portugiesischen clubtouristen Alfonso Tiago hat man tot vom grund der spree geborgen, er ist gottseidank keinem verbrechen zum opfer gefallen, wie die meisten wohl gedacht haben und wie die spamartigen vermisstenmeldungen in internet und e-mail suggeriert haben. berlin ist schließlich nicht 3. welt oder ein moloch wie mexiko city oder sao paulo….die gefahr steckt woanders: man sollte nach einem berghain-besuch nachts nicht auf dünnem spree-eis wandeln.

berlin ist rauh, hart, aber freundlich – und save.

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  • Jay 8. März 2009, 23:58

    Zum Moloch ist es leider nicht mehr so weit, fürchte ich. Die Mafia-Clans, Schieber und Schmuggler teilen die Stadt unter sich auf. Immer mehr Einbrüche und Diebstähle, gereitzte und gar nicht reizende Jugendliche mit „Migrationshintergrund“, Neo-Nazis und sonstige Bekloppte.
    Ehrlich: Wenn es nicht so viele dumme Leut‘ geben würde, könnte Berlin ne dufte Stadt sein.

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